Übersetzung Recht

Übersetzung: Recht für alle bei den Strafprozessen

Damit das Vertrauen zwischen den Mitgliederstaaten der EU verstärkt wird, und gerechte Gerichtsprozesse garantiert werden, fixiert die Direktive 2010/67/UE von dem europäischen Parlament minimale Gesamtrechte bezüglich der Übersetzung und der Erklärungen in Zusammenhang mit den Strafprozessen und den Prozessen, die sich auf die Regelung bei Verhaftung innerhalb der EU beziehen. Es trägt zu der besseren Funktionierung von der juristischen Vereinigung im Rahmen der Union bei. Die Direktive hat einen sehr großen Beitrag für die Verstärkung der Anstrengungen für das Erhalten der Rechte der Bürger der EU geleistete, indem sie minimale Normen  für das Erhalten des Rechtes auf einen gerechten Gerichtsprozesses und das Recht auf Schutz, das durch die EU Konvention für die Menschenrechte und die Harte für die Menschenrechte in der europäischen UNION garantiert wird, definiert. Das Übersetzung Recht und das Recht auf Erklärung von einem Text sind für Personen gemeint, welche die Sprache nicht verstehen und sprechen, auf welcher der Prozess geführt wird. Das Übersetzung Recht wird ab dem Moment ausgeübt, in dem die Person darüber informiert wurde, und verstanden hat, dass sie unter verdacht steht oder gegen diese Anspruch für eine bestimmte Tat bis zum Ende des Prozesses erhoben wurde. In dieser Zeit wird auch die Gerichtsentscheidung miteinbezogen. Für kleinere Verstoße gegen den Gesetz, wenn die Strafe von einer anderen Instanz vollzogen wurden, die juristisch inkompetent ist (zum Beispiel die Polizei nach einer Routinen Erforschung) gilt dies auch. Das Übersetzung Recht und Erklärung wird dann in Kraft gebracht, wenn es sich bei den nächsten Schritten als notwendig erweist, dass die Person vor dem Gericht vorgestellt wird. Die Staaten aus der EU müssen den betroffenen Personen Übersetzung anbieten, so dass eine Kommunikation mit dessen juristischen Ratgeber stattfinden kann.

Das Übersetzung Recht muss auch bei der Befragung, sowie bei den Besuchen zu Hause oder am Arbeitsplatz umgesetzt werden. Die Personen, die mit dem Verbrechen verbunden sind (Zeugen und Verurteilte) müssen durch ein Mechanismus vorsichtig bewertet werden, der es erlaubt, es zu bestimmen, ob Übersetzung oder Erklärung erforderlich sind. Die Seiten aus der EU sichern den Verurteilten oder Verdächtigen Personen, das Übersetzung  Recht, und zwar auf schriftliche Übersetzung. Es handelt sich hierbei vor allem um wichtige Dokumente, damit jede Entscheidung, die diesen die Freiheit nimmt, jeder Akt der Verurteilung, jede Gerichtsentscheidung für diese verständlich in Detail ist. Ob ein anderes Dokument übersetz wird, entscheiden die kompetenten Institutionen, wobei sie jeden Fall für sich betrachten.

Als Ausnahme kann man eine mündlichen Übersetzung oder ein mündliches Resümee von den wichtigen Dokumenten in Betracht ziehen, wenn diese Dokumente nicht wesentlich den Prozess betreffen. Gleichzeitig ist die Prozedur bei einer Verhaftung von einem Mitglied der EU den Ämtern vorgegeben, der betroffenen Person eine schriftliche Übersetzung des Haftungsbefehles oder des Anspruches zu geben.

Die verdächtige oder die verfolgte Person haben das Recht, die kompetenten Ämter darüber zu informieren, wenn Sie auf eine Übersetzung verzichten wollen.

Wenn die Qualität der zur Verfügung gestellten Übersetzung nicht ausreichend ist, kann die Person deren Recht auf Reklamation ausüben. Die Staaten der EU müssen es anfordern, dass die Qualität der Übersetzung gut genug ist, damit es betroffenen Personen erlaubt, die Fakten, über die sie gefragt werden, zu verstehen und deren Recht auf Verteidigung auszuüben.

Damit das Übersetzung  Recht in den Ländern der EU erhalten bleibt, muss ein Register mit unabhängigen Übersetzern vorhanden sein, die über die gleichen, sehr gute Qualifizierung verfügen. Egal wie er Ausgang aus dem Gerichtsprozess sein wird, werden die Länder der EU die Ausgaben für die Dienstleistungen der Übersetzer bezahlen. Am 30 November 2003 hat die EU Rat die Entscheidung getroffen, für die Ausbreitung der Prozedur, Rechte der Angeklagten und Verfolgten hinsichtlich das Übersetzung Recht zu erweitern. Dieses Recht wurde in das Programm von Stockholm eingetragen, das 10.12.2009 verabschiedet wurde. Parallel wurde die Kommission dazu gebeten, zu erforschen, ob auch andere Elemente zu dem Übersetzung Recht eingeschlossen sein können, um so die Zusammenarbeit zwischen den Ländern aus EU in diesem Bereich zu verbessern.

 

 

 

 

 

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